Statt digitale Datenpakete werden reale Produkte in großen Behältersystemen und mit gemeinsam genutzten Transportmitteln um den Globus geschickt. Das ist die Vision vom „Physical Internet„, eine internationale Initiative die den Transport von Güterströmen flexibler und effizienter gestalten soll. Ähnlich den Datenpaketen im Internet die durch offene und verzweigten Routen geschickt werden, sollen auch Transport-Frachten in einem weltweiten Logistik-Verbund schnell und flexibel am Zielort ankommen.

 

Das Ganze soll durch synchronisierte Lieferungen in einem gemeinsamen Transportnetz und die gemeinsame Nutzung von Ladekapazitäten ermöglicht werden.

 

„Die physische, digitale und operative Vernetzung der weltweiten Logistikbranche ist ein Kraftakt. Bis 2030 wollen wir das Ziel des globalen physischen Internets aber erreichen“, Quelle: Christian Landschützer Institut für Technische Logistik der TU Graz.

 

Die TU Graz entwickelt die modularen Transportboxen, die dies ermöglichen sollen. Das Projekt Physical Internet wurde im Oktober 2012 gestartet und erstreckt sich bis zum Jahre 2015. Außerdem sind weitere Forschungseinrichtungen, Logistikbetriebe und Hochschulen aus ganz Europa am Projekt beteiligt. Wir sind jetzt schon auf die Entwicklung gespannt und werden Ihnen demnächst weitere Informationen auf unserer Webseite zur Verfügung stellen.

 

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